An die Sonne…

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Vorwort: Heute war so ein schöner Herbsttag. Ich fühlte mich so richtig in die Wärme der Sonne eingehüllt, sie hat mich inspiriert und so entstand dieses Gedicht an die Sonne. 🙂

Liebe Sonne,
Deine Wärme hüllt mich ein,
Liebe Sonne,
ich will voll und ganz
mit Deinem Licht
aufgeladen sein.
Liebe Sonne,
sei im Herzen
mein Geleit,
liebe Sonne,
von früh bis spät
jetzt und hier
durch alle Zeit.
Liebe Sonne,
mit Deinem Licht
und Deiner Wärme
hast Du mich erfreut,
liebe Sonne,
dafür möcht ich
danke sagen heut.
07.10.2017

Gedicht an den Nebel

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Das nachfolgende Gedicht kommt in einer Kurzgeschichte vor, an der ich gerade schreibe. Eine der beiden Hauptpersonen der Geschichte schreibt dieses Gedicht an einem kühlen, nebeligen Herbstmorgen in ihr Tagebuch.
Gedicht an den Nebel

Nebel, Du hängst so schwer

über den Bäumen,

Nebel, lass die Sonne durch,

bitte lass mich nochmal

von schönen Sommertagen träumen.

Nebel, ich will jetzt

zu meinem Geliebten gehen,

bitte lasse mich

die liebe Sonne sehen.

Kein dunkler Nebel

soll über uns hängen,

oh, wär ich ein mächtiges Himmelswesen,

so könnt ich Dich

mit Leichtigkeit verdrängen.

Gegenwart

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Das Gestern ist vorbei,

und das Morgen liegt noch

hinter Schleiern verborgen.

In der Gegenwart

im Jetzt zu leben,

danach sollte man immer streben.

Doch ist dies gar nicht so leicht,

weil das Gedankenkarussell meist

eine ungeahnte Schnelligkeit erreicht.

Mit der Zeit wird es vielleicht einfacher

die Gedanken zu kontrollieren,

denn es macht auf alle Fälle mehr Sinn,

sich in der Gegenwart auf das Schöne

und das Positive zu fokussieren.
20.09.2017 Audioversion

Eine wahre Hexenkatzengeschichte ;-)

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Unsere Lucky ist wiedermal Hexenkatze, hat sich irgendwo versteckt, und dann taucht sie bestimmt unverhofft und plötzlich wieder auf und wir staunen wieder und fragen: „Wo kommst’n Du jetzt her?“ Das passiert uns immer wieder mit ihr. Sie kann aber nur in der Wohnung sein, denn die Wohnungstür hat niemand von uns aufgemacht. Der Balkon war aufgrund der milden Temperaturen den ganzen Nachmittag offen, aber jetzt mussten wir schließen, weil es sehr kühl ist und regnet. Der Balkon ist katzensicher. Falls sie noch draußen ist, wird sie sich wohl bemerkbar machen, wenn sie rein will. Die Dunkelheit macht es im Moment auch nicht leicht, die Süße zu finden, weil sie, genau wie unser Blacky ganz schwarz ist. Naja, mal abwarten, die taucht sicher bald wieder auf. Und dann werden wir wieder staunen. Und sie wird sich dann wohl denken: „Meine geheimen Plätzchen findet Ihr nie.“, und sich ins Fäustchen, äh… ins Tätzchen lachen. Fäustchen kann man bei Katzentatzen wohl schwer sagen. 😉 So, das war jetzt eine wahre Hexenkatzengeschichte. 🙂

PS.: Gefunden! Diesmal hat das Glöckchen auf dem Katzenhalsband, dass Lucky trägt, ihren Aufenthaltsort verraten. Sie ist hinter meinem Schreibtisch, hat sich dort kurz bewegt und dabei war das Glöckchen zu hören.